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		<title>Generation Z-Trend 2021: „Wir möchten etwas bewegen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Eulberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 16:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jugendwort 2020 wurde gesucht, gefunden und gekürt. Es lautet „Lost“. Doch unsere Jugend, die Generation Z, ist genau das Gegenteil des Trend-Wortes. Die Gen Z hat vor allem ein Ziel: Sie will etwas verändern und bewegen. Ob unzureichende Digitalisierung im Schulalltag, Umwelt- und Klimaschutz, Ausbildung und Politik – viele &#8230;</p>
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<p><strong>Das Jugendwort 2020 wurde gesucht, gefunden und gekürt. Es lautet „Lost“. Doch unsere Jugend, die Generation Z, ist genau das Gegenteil des Trend-Wortes. Die Gen Z hat vor allem ein Ziel: Sie will etwas verändern und bewegen. Ob unzureichende Digitalisierung im Schulalltag, Umwelt- und Klimaschutz, Ausbildung und Politik – viele unterschiedliche gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Themen liegen derzeit im Fokus der Jugendlichen. Was die Generation Z genau beschäftigt, das zeigen wir euch anhand unserer Generation Z-Trendliste für 2021.</strong></p>



<p>Zahlreiche Studien belegen, wie sich Einstellungen, Werte und Erwartungen von Generation zu Generation verschieben.&nbsp;Die jeweiligen Zeitalter prägen die Generationen – und diese haben sich alle einen Namen gemacht: Den Startschuss gaben die 68er, danach folgten die „Baby-Boomer“ sowie die Generation X und Y. Die jüngste nennt sich Generation Z und ist nach 2000 geboren.</p>



<p>Die Generation Z wurde in ein&nbsp;digitales Zeitalter&nbsp;hineingeboren, das ohne Internetverbindung, diverse Devices und Apps nicht mehr auskommt. Sie bewegt sich so selbstverständlich wie keine andere Personengruppe im Netz. Sie pflegt ein ausgeprägtes Kommunikationsverhalten über das Internet und beschafft sich hier gezielte Informationen über aktuelle Themen. Ergo: Technologie-affin, daueronline, zielstrebig und fordernd, gesundheits- und umweltbewusst – mit diesen Eigenschaften lässt sich die Generation Z kurz umschreiben.&nbsp;Doch was treibt sie in diesem Jahr besonders um?</p>



<h3><strong>Es ist an der Zeit für moderne digitale Prozesse in der Schule</strong></h3>



<p>Auch bei der Generation Z hat die Corona-Pandemie Auswirkungen auf die Verhaltens- und Denkweise ausgelöst. Die Jugendlichen mussten mit Einschränkungen, insbesondere im Schulalltag zurechtkommen. Besonders die Abschlussklassen hat dies vor eine harte Probe gestellt, da sie unter erschwerten Bedingungen wichtige Prüfungen zu absolvieren hatten.</p>



<p>Diese Herausforderungen der Corona-Pandemie haben gleichzeitig zu wichtigen Erkenntnissen bei der jungen Generation geführt. Viele Schüler bemängeln die fehlende oder unzureichende Digitalisierung im Schulalltag, die an vielen Stellen ausbaufähig ist. So müssen Lehrkräfte von zu Hause aus den Distanzunterricht abhalten, da viele Schulen über unzureichendes WLAN und geringe technische Möglichkeiten verfügen. Wechselunterricht, bei dem der eine Teil der Klasse den Unterricht in der Schule absolviert und der andere Teil diesen zu Hause live mitverfolgt, ist organisatorisch und technisch kaum umsetzbar.</p>



<p>Auch ohne Corona-Pandemie wäre es eigentlich schon längst Zeit, die Kreide auszurangieren.&nbsp;Doch die Krise führt es so deutlich wie nie vor Augen: Am Ausbau der digitalen Strukturen an Schulen führt kein Weg vorbei.</p>



<p>Die Generation Z fordert daher an verschiedenen Stellen, insbesondere den Internetausbau in ländlichen Gebieten voranzutreiben und das Schulsystem zu überdenken.</p>



<h3><strong>Ausbildung: Z-ler wünschen sich noch mehr Eigenständigkeit</strong></h3>



<p>Nach ihrer absolvierten Schullaufbahn befinden sich seit wenigen Jahren die ersten Generation Z-ler in Unternehmen. Dabei prallen häufig Welten aufeinander, denn die Generation Z wünscht sich Raum für flexibles Arbeiten und freies Entfalten. Dies passt nicht immer in traditionelle Unternehmensstrukturen.</p>



<p>Das Wissen und der Tatendrang der Z-ler bringen allerdings auch viele Vorteile mit sich: Die jungen Menschen schrecken weder vor schwierigen EDV-Arbeiten zurück noch stellt der Umgang mit Maschinen, die auf komplexer Software basieren, eine Herausforderung für die Gen Z dar.&nbsp;Als „Digital Natives“ sind sie schließlich genau damit groß geworden.</p>



<p>Die Jugendlichen zeigen sich außerdem durchsetzungsfähig in Bezug auf ihre eigenen Bedürfnisse am Arbeitsplatz und möchten kreativ und selbstständig arbeiten. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen deutlich: Die Generation Z lehnt vor allem monotone und anspruchslose Aufgaben ab.&nbsp;Stattdessen möchten die jungen Menschen Verantwortung übertragen bekommen – und dafür auch die entsprechende Anerkennung erhalten.</p>



<p>Der Trend geht im Jahr 2021 noch mehr in Richtung Eigenständigkeit. Personaler und Ausbilder können die Fähigkeiten erkennen und fördern.</p>



<h3><strong>Umwelt- und Klimaschutz: Eine Herzensangelegenheit der Generation Z</strong></h3>



<p>Neben der Selbstverwirklichung in Schule und Beruf ist das Thema Umwelt- und Klimaschutz eines der wichtigsten Faktoren für diese Generation. Spätestens durch die weltweite Fridays-for-Future-Bewegung und Greta Thunberg haben die Jugendlichen ein klares Statement in unserer Gesellschaft gesetzt: Der Klimawandel wurde plötzlich vom abstrakten Phänomen zur greifbaren Wirklichkeit. Weltweit setzen sich junge Menschen für den Klimaschutz ein.</p>



<p>Die Gen Z hat sich zum Ziel gesetzt, eine saubere und bessere Welt zu schaffen, denn ihr ist mehr als anderen Generationen bewusst, dass insbesondere sie von den Folgen des fortschreitenden Klimawandels betroffen sein wird.</p>



<p>Daher werden die Jugendlichen selbst aktiv: Energie sparen, weniger Plastikmüll produzieren, regionales Obst und Gemüse sowie weniger Fleisch essen gehört für viele zur Selbstverständlichkeit. Und diese Werte transportieren sie auch nach außen: Folglich fordern sie Politik und Gesellschaft beispielsweise durch Demos dazu auf, verstärkt für den Tier- und Klimaschutz einzutreten.</p>



<p>Auch in Unternehmen wird sich das Bewusstsein für den Klimaschutz weiter verstärken. Längst ist Klimaschutz kein reiner Image-Faktor mehr. So möchte die Generation Z mit ihrem Einsatz verhindern, dass Klimaschutzaktivitäten seitens des Managements lediglich zu Reputationszwecken betrachtet werden. Weg von oberflächlichen Kommunikationsmaßnahmen – hin zu echten Klimaschutzmaßnahmen.</p>



<h3><strong>Politik: Jugendliche wollen eine Stimme haben</strong></h3>



<p>Politisches Engagement und Einflussnahme in die aktuellen Geschehnisse gelten ebenfalls als typische Eigenschaft der Teilnehmer der Generation Z. Dabei unterscheiden sie klar zwischen politischen Inhalten wie Klima und Umwelt und politischen Institutionen wie Politikern und Parteien. Viele stehen Politikern eher skeptisch gegenüber, da die Gen Z die Ansicht vertritt, diese Institutionen wüssten wenig über ihre Wünsche und Ziele. Daher interessiert sich diese Generation zwar für politisch relevante Inhalte, aber weniger für die Politiker selbst. Die Trennung zwischen Institutionen und Inhalten wird beispielsweise durch die ablehnende Art und Weise, mit der Politiker z. B. auf „Fridays For Future“ reagierten, verstärkt.</p>



<p>Mit dem Klischee „Junge Menschen interessieren sich nicht für Politik“ räumt die Generation Z auf. Die Nachrichten zeigen junge engagierte Menschen, die Transparente in die Höhe halten. Sie leben Politik und stehen dafür ein, doch ihre „politische Absicht“ wird häufig von älteren Generationen „überhört“ oder „überstimmt“. Daher fordert die Jugend unter anderem, mehr in Entscheidungen mit einbezogen zu werden und das Wahlalter auf 16 Jahre herabsetzen.</p>



<h4><strong>Fazit:</strong></h4>



<p>Unternehmen, Schulen und Politik sind erfolgreich, wenn sie die Bedürfnisse und Fähigkeiten der nachfolgenden Generationen ideal einbeziehen. Die Generation Z ist selbstbewusst und weiß um ihre Möglichkeiten. Sie setzt sich für ihre eigenen Rahmenbedingungen ein. Das birgt für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft die Chance, sich neue Wege zu beschreiten.</p>



<p>Mehr über die Generation Z im Arbeitsleben in unserem Blog-Beitrag <a href="https://www.netclusive.de/blog/work-life-separation-arbeit-ist-das-eine-freizeit-das-andere/">„Work-Life-Separation: Arbeit ist das eine – Freizeit das andere&#8220;</a></p>



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		<title>Die Cloud durchblicken: vier Servicemodelle</title>
		<link>https://89.110.129.15/blog/die-cloud-durchblicken-vier-servicemodelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Eulberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 07:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daten von Unternehmen schweben heute oft auf Wolken. Cloud-basierte Dienste und Anwendungen bieten einige Vorteile. Sie sparen Investitionen in eigene Infrastruktur, bieten gewartete Systeme und Anwendungen auf dem neusten Stand sowie den Zugriff von unterschiedlichen Standorten aus.&#160;Doch was bedeutet das Cloud-Modell eigentlich wirklich? Für viele ist dies genauso diffus und &#8230;</p>
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<p><strong>Daten von Unternehmen schweben heute oft auf Wolken. Cloud-basierte Dienste und Anwendungen bieten einige Vorteile. Sie sparen Investitionen in eigene Infrastruktur, bieten gewartete Systeme und Anwendungen auf dem neusten Stand sowie den Zugriff von unterschiedlichen Standorten aus.&nbsp;Doch was bedeutet das Cloud-Modell eigentlich wirklich? Für viele ist dies genauso diffus und undurchsichtig wie eine Wolke. Wir zeigen die Bedeutung der Cloud und vier typische Servicemodelle.</strong></p>



<p>Wer heute noch den USB-Stick zückt, um Daten von Gerät zu Gerät zu transportieren, der kennt möglicherweise passende Cloud-Dienste noch nicht. Vor wenigen Jahren wäre es für viele Unternehmen noch undenkbar gewesen, ihre Firmendaten „irgendwo in den Wolken“ abzulegen. Vor allem Sicherheitsbedenken spielten seinerzeit eine große Rolle, wenn es um das Thema „Cloud“ ging. Heute befinden sich Cloud-Lösungen in der Regel auf höchstem Sicherheitsniveau und bieten ortsunabhängig sicheren Zugriff auf die Daten. Derartige Lösungen gehören in Zeiten der Digitalisierung in viele Geschäftsmodelle. Doch was steckt genau dahinter und welche Vorteile bietet der Online-Speicher?</p>



<h2><strong>So wird die Struktur der Wolke „greifbar“</strong></h2>



<p>Bereits&nbsp;in den 1950er-Jahren&nbsp;gab es erste Konzepte für Cloud-basierte Anwendungen. Doch damals fehlten noch die technischen Voraussetzungen für eine entsprechende Umsetzung. Ende der 1990er war die Technik schließlich soweit ausgereift und 1995 wurde von der&nbsp;GMD&nbsp;(heute&nbsp;Fraunhofer FIT) mit dem&nbsp;BSCW (Basic Support for Cooperative Work) ein System vorgestellt, das heute als Cloud bezeichnet werden würde.&nbsp;In der weiteren Entwicklung gab es seither viele Veränderungen und die Bandbreite der im Rahmen des Cloud-Computings angebotenen Dienstleistungen ist groß.</p>



<p>Daher hat das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) eine Definition geschaffen, um die Bedeutung und Funktionen der „Cloud&#8220; zu verdeutlichen. Diese „Aufschlüsselung“ beinhaltet unter anderem vier Servicemodelle: Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS), Software as a Service (SaaS) und Function as a Service (FaaS). Diese Servicemodelle werden unter dem Begriff „XaaS – Anything as a Service“ zusammenfasst.</p>



<h2><strong>Die vier Servicemodelle der Cloud</strong></h2>



<h3><strong>Infrastructure as a Service (IaaS)</strong>: </h3>



<p>IaaS ist eine sofort nutzbare Computing-Infrastruktur, die über das Internet bereitgestellt und verwaltet wird. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen rechnet sich der Betrieb eigener Hard- und Software in einem eigenen Rechenzentrum häufig nicht, da dies teuer und aufwendig ist und dafür in der Regel ein eigenes Team benötigt wird. IaaS bietet dem Nutzer Kosten- und Zeitersparnis durch das Bereitstellen der typischen Komponenten einer Rechenzentrumsinfrastruktur. Dazu zählen Hardware, Rechenleistung, Speicherplatz oder Netzwerkressourcen aus der Cloud.</p>



<h3><strong>Platform as a Service (PaaS)</strong>: </h3>



<p>Mit PaaS wird eines der Cloud-Servicemodelle&nbsp;bezeichnet, über den ein Anbieter eine Entwicklungsumgebung und Tools für die Entwicklung von neuen Anwendungen bereitstellt. Wie bei IaaS werden Infrastrukturkomponenten wie Server, Speicher und Netzwerkelemente zur Verfügung gestellt. Zusätzlich hat der Anwender Zugriff auf Entwicklungstools, Middleware, Business Intelligence-Dienste, Datenbankverwaltungssysteme und weiteres. PaaS ist somit insbesondere für&nbsp;Entwickler&nbsp;und&nbsp;Software-Unternehmen&nbsp;sinnvoll, die schnell und einfach neue Programme oder Apps erschaffen und veröffentlichen wollen, ohne sich selbst um die benötigte Infrastruktur kümmern zu müssen.</p>



<h3><strong>Software as a Service (SaaS)</strong>: </h3>



<p>SaaS beschreibt ein Lizenz- und Vertriebsmodell, mit dem Software-Anwendungen über das Internet als Service angeboten werden. Die Nutzung erfolgt in der Regel auf Abonnementbasis. Daher eignet sich SaaS ideal für geschäftlich genutzte Software wie E-Mail, Instant Messaging, Gehaltsabrechnung, Verkaufs-, Personal- und Finanzmanagement, Datenbanken und weiteres.</p>



<h3><strong>Function as a Service (FaaS)</strong>: </h3>



<p>FaaS funktioniert serverlos. Der jeweilige Provider stellt dem Anwender einzelne Funktionen bereit, die sekundengenau abgerechnet werden. Die eigentliche Infrastruktur des Anbieters wird vor den Anwendern verborgen. Der Service-Provider verwaltet die Anwendungen, die der Nutzer verwendet. Function as a Service lässt sich einsetzen, um Applikationen zu entwickeln, sie zu betreiben oder zu managen. Zu häufigen Funktionen gehören Datenverarbeitung, Datenvalidierung oder -sortierung und Backends für mobile und IoT-Anwendungen.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> Die Cloud ist keine Wolke weit hinten am Horizont. Cloud-Computing hat längst Einzug in viele Unternehmen gehalten, da es zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Und heute sind die Lösungen auch sicherheitstechnisch ausgereift, so dass hier die Daten im geschützten Raum liegen. Damit ergeben sich mit Sicherheit Kosten- und Aufwandsersparnisse und Effizienzgewinne.</p>



<p>Mehr zum Thema &#8222;Cloud&#8220; in unserem Beitrag: <a href="https://www.netclusive.de/blog/cloud-wer-braucht-sie-eigentlich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Cloud &#8211; wer braucht sie eigentlich und wofür?&#8220;</a></p>
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		<item>
		<title>Warum von der „digitalen Schule“ auch Unternehmen profitieren</title>
		<link>https://89.110.129.15/blog/warum-von-der-digitalen-schule-auch-unternehmen-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Eulberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 07:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Home Schooling]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Stunde Deutsch. Der Lehrer betritt das Klassenzimmer, begrüßt die Schulklasse und schreibt mit Kreide den Unterrichtsstoff an die Tafel. So oder so ähnlich sah der Alltag in den meisten Schulen noch vor kurzem aus. Heute werden klassische Tafeln oftmals durch Whiteboards ersetzt und Lehrer und Schüler arbeiten im Unterricht &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Erste Stunde Deutsch. Der Lehrer betritt das Klassenzimmer, begrüßt die Schulklasse und schreibt mit Kreide den Unterrichtsstoff an die Tafel. So oder so ähnlich sah der Alltag in den meisten Schulen noch vor kurzem aus. Heute werden klassische Tafeln oftmals durch Whiteboards ersetzt und Lehrer und Schüler arbeiten im Unterricht immer häufiger mit Tablets &amp; Co. Die Schule hat sich gewandelt – sie ist digitaler geworden – und die Corona-Pandemie ist dabei ein wesentlicher Treiber. Warum von diesem Wandel auch Arbeitgeber profitieren …</strong> </p>



<p>„Home-Schooling“ ist wohl eine der prägendsten Entwicklungen des Jahres 2020. Und auch der Start in das Jahr 2021 begann für viele Schüler mit dem digitalen Unterricht zu Hause. Lehrer und Schüler treffen sich in virtuellen Klassenräumen und versuchen, den Unterrichtsstoff über digitale Wege zu vermitteln bzw. zu erlernen. </p>



<p>Kurzfristig mussten sich Lehrer und Schüler dabei auf die neuen Gegebenheiten beim Lernen und Lehren sowie damit verbundene Technologien einstellen. Doch unabhängig von der Entwicklung im Zuge der Corona-Pandemie gilt: nachhaltige digitale Bildung fängt bereits bei der Integration digitaler Medien in den Unterricht an und endet beim Erwerb von Medienkompetenz. Dafür sind pädagogische und didaktische Schulungen sowie schulinterne Konzepte die Grundlage. Zahlreiche Schulen setzen diese im täglichen Schulalltag bereits ein.</p>



<p>Aber wie verändert die stärkere Integration digitaler Medien in den Unterricht die Lernenden und welcher Mehrwert entsteht dadurch automatisch für Unternehmen?</p>



<h2><strong>Einarbeitungsphase in Unternehmen durch vertraute Technologien kürzer</strong></h2>



<p>Die Digitalisierung hält auch auf allen Ebenen in Unternehmen immer stärker Einzug. Dies bringt zahlreiche ökonomische und auch ökologische Vorteile mit sich. Gleichzeitig birgt es aber auch Herausforderungen: Jeder Arbeitnehmer muss so fortgebildet werden, dass alle Innovationen der digitalen Technik professionell und effektiv eingesetzt werden können. Insbesondere bei Mitarbeitern, die wenig technikaffin sind, ist dies mit hohen Kosten und Aufwand verbunden. Ein Schüler, der bereits auf digitalen Wegen gelernt hat, ist automatisch mit den Methodiken der neuen Medien und Technologien vertraut und benötigt kürzere Anlernphasen in dieser Hinsicht.</p>



<h2><strong>Grundvoraussetzung in der Arbeitswelt: Medien-Affinität</strong></h2>



<p>Diese kurze Anlernphase erweist sich für Unternehmen als großer zeitlicher Vorteil. Und von dem erlernten digitalen Know-how profitiert auch der Schüler selbst. Denn im Berufsleben und in der fortschrittlichen, oft schnelllebigen&nbsp;digitalen Arbeitswelt&nbsp;gilt der Umgang mit moderner Technik in den meisten Berufszweigen mittlerweile als Grundvoraussetzung für eine Beschäftigung.</p>



<p>Von Mitarbeitern und Bewerbern wird erwartet, dass sie über eine hohe Kompetenz und Qualifikation bei der Nutzung digitaler Medien verfügen. Dies beginnt bei allgemeinen PC- oder Internet-Anwendungen und reicht über vertiefte Kenntnisse von Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogrammen bis hin zu spezifischen Computerprogrammen für einzelne Berufszweige. Ohne einen großen Wissensschatz und ein persönliches Interesse an Digitalisierung ist ein effektives Arbeiten für die meisten Menschen heute nicht mehr möglich.</p>



<p>Einige Vorteile von digital-affinen Mitarbeitern, die bereits in der Schule digital „fit“ gemacht wurden:</p>



<p>&#8211; Sie benötigen weniger Anlernzeit in technologischen Bereichen.</p>



<p>&#8211; Technologische Qualifikation der Mitarbeiter&nbsp;beeinflusst den Erfolg des Unternehmens.</p>



<p>&#8211; Neue Möglichkeiten zur Erweiterung der Geschäftstätigkeit oder zur Expansion des Unternehmens in globalen Märkten durch technologisch versierte Mitarbeiter.</p>



<p>&#8211; Für nachfolgende Generationen ist es sehr motivierend, in einem Betrieb tätig zu sein, der moderne&nbsp;Arbeitsbedingungen bietet und das, was sie bereits in der digitalen Schule erlernt haben, weiter umsetzen und ausbauen können. Durch vertraute Arbeitsweisen finden sie sich schnell in Prozesse ein. Dadurch sind sie produktiver und es ergeben sich bessere Arbeitsresultate.</p>



<h2><strong>Investition in die Infrastruktur gleich Investition in die Zukunft</strong></h2>



<p>Damit diese Vorteile, die durch das Lernen in der „digitalen Schule“ entstehen, auch vollumfänglich von Arbeitgebern ausgeschöpft werden können, sollte die digitale Infrastruktur&nbsp;im Unternehmen entsprechend ausgebaut sein. Dies ist die Voraussetzung, damit Mitarbeiter ihr Wissen sinnvoll einsetzen können.</p>



<p>Moderne Technologien allein reichen heute nicht aus, um erfolgreich zu sein. Es braucht eine digital versierte Belegschaft, die sich neuen Herausforderungen stellt und neue Arbeitsweisen umsetzt. Das Fundament dafür hat die digitale Schule bereits gelegt.</p>
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		<item>
		<title>Internetzensur – ein Verstoß gegen Menschenrechte?</title>
		<link>https://89.110.129.15/blog/internetzensur-ein-verstoss-gegen-menschenrechte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Eulberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 11:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren ist das Internet immer häufiger von Regierungen abgeschaltet worden, beispielsweise während Wahlen, Protesten oder bewaffneten Ausschreitungen. Ist das überhaupt legitim? Und wie steht es um die Menschenrechte im digitalen Zeitalter? Wenn im Internet plötzlich die Lichter ausgehen: In Belarus saßen jüngst zahlreiche Menschen während der Präsidentschaftswahl &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In den vergangenen Jahren ist das Internet immer häufiger von Regierungen abgeschaltet worden, beispielsweise während Wahlen, Protesten oder bewaffneten Ausschreitungen. Ist das überhaupt legitim? Und wie steht es um die Menschenrechte im digitalen Zeitalter?</strong></p>



<p>Wenn im Internet plötzlich die Lichter ausgehen: In Belarus saßen jüngst zahlreiche Menschen während der Präsidentschaftswahl vor ihrem Rechner und hatten keinen Zugriff mehr auf das World Wide Web. Denn dieses wurde seitens der Regierung über einen längeren Zeitraum eingeschränkt. Gegen 3 Uhr morgens am Wahlsonntag&nbsp;gab es erste&nbsp;Verbindungs-Störungen&nbsp;– zu dem Zeitpunkt hauptsächlich in der&nbsp;Hauptstadt Minsk.&nbsp;Etwas später, mit der Öffnung der Wahllokale, waren immer mehr Internet-Seiten nicht mehr erreichbar. Als die Wahllokale um 20 Uhr schlossen, hatte sich die&nbsp;Störung auf ganz Belarus ausgeweitet.</p>



<p>Dies ist kein Einzelfall: im Jahr 2019 hat die Menschenrechts-Organisation&nbsp;Access Now&nbsp;Internet-Shutdowns in&nbsp;35 Ländern&nbsp;beobachtet. Menschenrechtler sind sich einig: Die Bürger werden damit ihrer Rechte beraubt. Regierungen nutzen gemäß den Experten den sogenannten „Internet Kill Switch“ besonders gerne, wenn sie ihre eigene Machtposition bedroht sehen.&nbsp;</p>



<p>Das Internet bietet generell eine breite Fläche für Menschenrechtsver­letzungen. So könnte beispielsweise ein&nbsp;Überwachungsmechanismus&nbsp;oder eine&nbsp;flächendeckende Zensur&nbsp;von der Regierung eingesetzt werden – dies würde die Meinungsfreiheit maßgeblich einschränken.</p>



<p>Doch darf die Regierung einfach in die digitale Nutzung eingreifen? Für diese Eingriffe seitens des Staates – dazu gehört der Internetzugang als Teil der Meinungs- und Informationsfreiheit – gibt es völkerrechtliche Regeln. Diese besagen, dass getroffene Maßnahmen notwendig und verhältnismäßig zum Erreichen eines legitimen Zieles sein müssen. Aber, wer entscheidet, was verhältnismäßig ist?</p>



<h2><strong>Sind Menschenrechte klar definierbar?</strong></h2>



<p>Zum Schutz der Menschheit gilt seit 1948 die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ und ist ein weltweiter&nbsp;Handlungsmaßstab.In 30 Artikeln werden dabei die Rechte (z. B. auf Freiheit, auf Gleichheit, Asylrecht) und Grundpflichten jedes Menschen festgehalten. Dabei wird das Ideal verfolgt, dass alle Mitgliedsstaaten dem Menschen seine Rechte gewähren.</p>



<p>Einige der Menschenrechte stehen allerdings&nbsp;in Konflikt miteinander – somit sind sie nie uneingeschränkt und absolut durchsetzbar. Amnesty International beschreibt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als&nbsp;„dynamisches Dokument“. Beispielsweise gibt es in den Grundrechten die „Meinungsfreiheit“, ebenso aber die „Würde des Menschen“. Beides kann somit einen Konflikt hervorrufen, wenn ein Mensch eine Meinung äußert, diese aber die Würde des Gegenübers angreift. Daher ist eine&nbsp;gerechte Abwägung&nbsp;unbedingt notwendig.</p>



<p>Auch soziale, politische oder technologische Entwicklungen können den Zugang zu Informationen beeinflussen und beschränken.</p>



<h2><strong>Gibt es ein Recht auf Internetzugang?</strong></h2>



<p>Bisher ist der Zugang zum Internet kein klar definiertes Menschenrecht, dient aber zur Umsetzung vieler der in der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ aufgeführten Artikel.</p>



<p>Bereits seit einigen Jahren kämpfen verschiedene Einrichtungen und Personen dafür, dass der uneingeschränkte Internetzugang ein Menschenrecht wird. So setzt sind beispielsweise der EU-Parlamentspräsident David Sassoli dafür ein und die Universität von Birmingham, die anhand einer Studie im Jahr 2019 zu dem Schluss kam, dass freies Internet als grundlegendes Menschenrecht wie das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit anerkannt werden sollte.</p>



<p>Gerade in abgelegenen Gegenden oder zu Zeiten der Corona-Pandemie erleichtert das Internet den&nbsp;Zugang zu Bildung, Informationen und Arbeit.&nbsp;Auch das Recht auf&nbsp;Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit&nbsp;(Artikel 20) kann durch das Internet pandemiekonform umgesetzt werden.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2><strong>Moralische Notwendigkeit statt überflüssigem Luxus-Gut</strong></h2>



<p>Menschenrechtler finden: Ein Internetzugang ist heute kein Luxus mehr, sondern eine moralische Notwenigkeit, denn insbesondere in der derzeitigen Pandemie-Zeit können die digitalen Medien Leben retten und ein Entzug dessen Menschenleben gefährden. Denn während einer Krise ist der schnelle Zugang zu verlässlichen Informationen lebenswichtig. Menschen befinden sich in Quarantäne und leben mit Ausgangsbeschränkungen, daher sind sie auf Informationen über das Internet angewiesen, um zeitnah über aktuelle Gesundheits­maßnahmen, Einschränkungen und Bestimmungen informiert zu sein. Damit schützen sie sich und andere.</p>



<p>Voraussetzung dafür ist ein immer verfügbarer Internetzugang in einem System, das keiner Zensur oder staatlicher Observation&nbsp;unterliegt.&nbsp;</p>
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		<title>Das Marketing 2021: Es wird persönlicher</title>
		<link>https://89.110.129.15/blog/das-marketing-2021-es-wird-persoenlicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Eulberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 13:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2021 gilt es, im Marketing und Service Maßnahmen für das „New Normal“ zu finden. Unternehmen müssen ihre Strategien auf Grund der Coronakrise neu ausrichten. Wie finden Sie im neuen Jahr den optimalen Zugang zum Kunden? Warum Authentizität, Glaubwürdigkeit und Transpa­renz&#160;jetzt wichtiger denn je sind – das zeigen wir in diesem &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>2021 gilt es, im Marketing und Service Maßnahmen für das „New Normal“ zu finden. Unternehmen müssen ihre Strategien auf Grund der Coronakrise neu ausrichten. Wie finden Sie im neuen Jahr den optimalen Zugang zum Kunden? Warum Authentizität, Glaubwürdigkeit und Transpa­renz&nbsp;jetzt wichtiger denn je sind – das zeigen wir in diesem Beitrag zur Marketing-Entwicklung 2021. </strong></p>



<p>Die Corona-Krise verändert das Konsumverhalten der Verbraucher – und mit ihm die Ansprüche an den Service, das Image und die Kommunikation von Unternehmen. Gerade in Krisenzeiten haben die Konsumenten das Bedürfnis nach Sicherheit, Transparenz, Authentizität und Mitge­staltung. Zudem nimmt das Online-Business einen noch höheren Stellenwert ein. Auf diese Faktoren sollten Sie Ihre Marketingstrategie 2021 ausrichten.</p>



<h2><strong>Traditionelle
Werte werden im Handel wichtiger: Sicherheit und Transparenz</strong></h2>



<p>In
den heutigen Zeiten sehnen sich die Verbraucher nach Sicherheit. Anbieter von
Produkten und Dienstleistern sollten daher in ihren Marketing- und Servicemaßnahmen
umso mehr auf klassische Werte setzen. </p>



<p>Der
Verbraucher entscheidet sich oftmals für das Produkt desjenigen Anbieters, das
ihm transparenter und seriöser erscheint – selbst wenn es etwas teurer sein
sollte. Genaue Angaben zu Services, Produkten und Dienstleistungen auf Websites
und in sonstigen Beschreibungen erhöhen die Seriosität und tragen zum guten
Image des Unternehmens bei. </p>



<p>Das
Gefühl, „gut aufgehoben“ zu sein wird auch maßgeblich durch einen
professionellen Service, der nah am Kunden ist, gefördert.</p>



<h2><strong>Handel
verlagert sich zunehmend ins Internet – persönliche Ebene gefragt</strong></h2>



<p>Getrieben
durch die Corona-Pandemie verlagert sich der Handel zunehmend ins
Internet.&nbsp; Hier sucht der Kunde nach der
persönlichen Ebene, die er zuvor über die „Ladentheke“ erfahren hat. </p>



<p>Ein
persönlicher Ansprechpartner und kurze Reaktionszeiten (zum Beispiel auf der
Website oder auf den Social Media-Auftritten des Unternehmens) führen zu einem
guten Gefühl beim Konsumenten und fördern die Kundenbindung. Auch ein
transparentes Beschwerde-Manage­ment gehört dazu, da kritische Nachfragen oder
schlechte Bewertungen oftmals durch die schnelle und sachliche Beantwortung von
Fragen minimiert werden. </p>



<h2><strong>Den Kunden bedarfsgerecht abholen</strong></h2>



<p>Die
Menschen möchten auch durch die Werbe- und Marketing-Maßnahmen gezielt und
bedarfsgerecht angesprochen werden. Das vermittelt ebenfalls ein Gefühl von
persönlicher Ebene. So sollten sich Unternehmen vor Jahresbeginn Fragen stellen
wie: Hat sich der Bedarf unserer Zielgruppe durch die Corona-Pandemie und die
zunehmende Verlagerung ins Internet verändert? Wo finden wir die Zielgruppen? </p>



<p>Ist dies analysiert und definiert, dann ist exakt auf den Kundenbedarf abgestimmter Content gefragt. </p>



<h3><strong>Marketing 2021 auf Customer Journey ausrichten</strong></h3>



<p>Alle
Marketingaktivitäten sollten auf relevante Inhalte und damit die Gewinnung des
Vertrauens der Kunden entlang der gesamten Customer Journey gerichtet sein. </p>



<p>Die größte Herausforderung im Rahmen der <a href="https://www.netclusive.de/blog/customer-journey-verfolgen-mehr-als-nur-cookies/">Customer Journey</a> besteht darin, den Kunden während der Reise nicht an Mitbewerber zu verlieren. Diese ist mit dem Kauf eines Produktes nicht abgeschlossen. Nach dem Erwerb gibt der Kunde eine idealerweise positive Bewertung seiner Kauferfahrung ab, interessiert sich für Erweiterungen, Zubehör oder Service-Leistungen. Auch der Austausch seiner Kauferlebnisse mit anderen Verbrauchern fallen unter diesen Aspekt. Kunden, die sich angesprochen und gut betreut fühlen, em­pfehlen Produkte bzw. Unternehmen weiter und werden so zu Markenbotschaftern.</p>



<h2><strong>Influencer
als Markenbotschafter in den sozialen Medien</strong></h2>



<p>Auf
die Frage „Wo finden sich unsere Kunden heute?“ können mittlerweile viele
Unternehmen antworten: auf Social Media-Plattformen. Daher sollte ein Fokus im
Marketing 2021 auf die Bewerbung der Produkte in diesem Umfeld gelegt werden. </p>



<p>Gerade
viele junge Menschen folgen Influencern in den verschiedensten Social
Media-Kanälen. Durch gezielte Maßnahmen pushen diese die Produkte ihrer
Kooperationspartner, die so eine hohe Reichweite erzielen können. Die
Einbindung von Influencern fördert auch das Vertrauen in die Marke und vor
allem deren Authentizität. Die Faktoren Information, Interaktion und Emotion
werden in den Sozialen Netzwerken so gut bedient und verknüpft wie kaum
woanders. </p>



<h2><strong>Mit Videos in Social Media den Kunden persönlich erreichen</strong> </h2>



<p>Demnach steht im kommenden Jahr mehr Personality klar im Fokus von Marketingmaßnahmen, die im Social-Media-Bereich stattfinden. Dabei sind Videos der Content, der im Netz am Häufigsten konsumiert wird. Dies zeigt sich auch am Erfolg von beispielsweise TikTok, denn die App ist beliebter denn je und hat sich als Marketing­kanal etabliert. Hier stehen Menschen im Vordergrund, die sich selbst vermarkten, Marken sowie Botschaften transportieren und vieles mehr. </p>



<h3>Kurzvideo-Features im Trend</h3>



<p>Diesem Trend folgt auch Instagram und führte Mitte des Jahres 2020 ein Kurzvideo-Feature namens „Reels“ ein, das 2021 noch mehr an Bedeutung gewinnen soll. Im Zuge dessen können User 15-sekündige Videos mit Musik, Filtern und weiteren Funktionen erstellen. </p>



<p>Unternehmen
sollten die Vorteile und Reichweite des Video-Marketings nutzen, um mit dem
hochaktuellen Format der Kurzvideos noch mehr Reichweite und Authentizität zu
erzielen. Und hier kommen wieder die Influencer ins Spiel:
Online-Persönlichkeiten, die sich mit Fitness- und Beauty-Produkten &amp; Co. beschäftigen
oder als Gamer aktiv sind, haben häufig viele Millionen Fans und durch Videos
identifizieren sich diese mit ihrem Idol. Ergo: Die ideale Möglichkeit, um
Werbebotschaften beispielsweise durch Kurzvideos auf persönlicher Ebene zu
platzieren.</p>



<h2><strong>Influencer-Performances
mit speziellen Tools messen</strong></h2>



<p>Damit Unternehmen dabei auf die „richtigen“ Influencer setzen, sollte der Erfolg des jeweiligen Influencer-Marketings gemessen werden. Im Zuge dessen bietet sich die Nutzung unterschiedlicher Tools an. Häufig wissen Unternehmen nämlich nicht genau, ob ein Influencer echte Follower, Likes und Interaktion auf seinem Kanal hat – denn in Zeiten der Digitalisierung ist alles „erwerbbar“. So befinden sich insbesondere auf Instagram Accounts, bei denen „nachge­holfen“ wurde. Zur Kontrolle der echten Interaktion können Tools wie beispielsweise Nindo – die Social-Media-Analyse-Website – dienen. Diese Plattform ist speziell für den deutschsprachigen Raum geeignet und stellt Social-Media-Statistiken transparent dar. </p>



<p>Welcher
YouTuber ist gerade besonders erfolgreich und verzeichnet das größte Wachstum
an Abonnenten? Was geht gerade viral auf Instagram? Auf einen Blick sehen Unternehmen
dort, welche Themen im Trend liegen, finden passende Influencer und Erfolgszahlen
auf Social-Media. Dies unterstützt die erfolgreiche Kampagnenplanung. </p>



<h3><strong>Fazit
Marketing 2021</strong></h3>



<p>Das
neue Marketing ist im kommenden Jahr authentisch, real und nah am Kunden – denn
insbesondere in Zeiten der Ungewissheit wenden sich Menschen Marken und
Unternehmen zu, die ihnen mit Sicherheit und Glaubwürdigkeit begegnen. Belohnt
werden die Unternehmen, die mit Menschlichkeit und Sinnhaftigkeit auf die
aktuellen Bedürfnisse des Kunden eingehen. </p>
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		<title>Vitamin B: Die Erfolgspille für das Networking</title>
		<link>https://89.110.129.15/blog/vitamin-b-die-erfolgspille-fuer-das-networking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Eulberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 13:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Wege, um die Karriere anzukurbeln. Motivation und Disziplin gehören definitiv dazu – viel wichtiger ist jedoch eins: Networking. Ob bei der Beförderung oder Bewer­bung, Vitamin B ist im Job essenziell. Im beruflichen Kontext entscheidet das richtige Netz­werk häufig über Sieg oder Niederlage, denn es geht nichts über &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es gibt viele Wege, um die Karriere anzukurbeln. Motivation und Disziplin gehören definitiv dazu – viel wichtiger ist jedoch eins: Networking. Ob bei der Beförderung oder Bewer­bung, Vitamin B ist im Job essenziell. Im beruflichen Kontext entscheidet das richtige Netz­werk häufig über Sieg oder Niederlage, denn es geht nichts über den persönlichen Draht. Es ist also eine Investition in die Zukunft, seinen geschäftlichen Bekannten­kreis stetig zu erweitern und einen bleibenden positiven Eindruck bei seinen Mitmenschen zu hinterlassen. Wie funktioniert Networking genau? Sollte der Aufbau von Kontakten analog oder digital stattfinden? </strong></p>



<p>„Beziehungen schaden vor
allem dem, der keine hat“ – Ohne Vitamin B geht in vielen Bereichen gar nichts
– schon gar nicht, wenn eine große Karriere angestrebt wird. Entsprechend raten
beispielsweise Karrierecoaches dazu, sich ein strate­gisches Netzwerk zu
spinnen. Sinnvollerweise werden dabei analoge als auch digitale Wege
miteinander verknüpft. </p>



<h2><strong>Persönliche Ebene aufbauen und Vertrauen
schaffen beim Networking</strong></h2>



<p>Es gilt die Faustregel: Es
sollte eine nachhaltige Verbindung zum Gegenüber aufgebaut werden. Anders als
beim oberflächlichen Smalltalk nach einem Meeting oder bei einer Veranstaltung sollten
hier die Persönlichkeit und relevante Gespräche im Fokus stehen, um Vertrauen
und eine Ebene aufzubauen. Face-to-face lässt sich bei neuen Kontakten eine
bessere Beziehung erzeugen als per Telefon oder E-Mail-Kontakt. Die Kunst ist
es dabei, einen Gesprächsanfang zu finden – denn getreu dem Motto „aller Anfang
ist schwer“, stellt dies für viele eine Hürde bzw. Hemm­schwelle dar. Nicht
jeder ist ein „Redetalent“ und hier gilt: Übung macht den Meister. Wer ins
kalte Wasser springt und das Gespräch beginnt, der wird merken, dass der
Gesprächsverlauf sich häufig von selbst ergibt. </p>



<h2><strong>Strategisch analog netzwerken</strong></h2>



<p>Ob beim Mittagessen in der
Kantine, auf einer Tagung oder im Aufzug – Chancen zum analogen Networking gibt
es zahlreiche – sie müssen nur genutzt werden. Die eigene Ausgangssituation und
Ziele zu definieren, hilft dabei, sich eine passende Strategie für das Handeln
zurechtzulegen. </p>



<p>1. Die eigene Position definieren:
Welche Kontakte habe ich? Welche Position nehme ich dabei ein? </p>



<p>2. Wenn der eigene
Stellenwert im Netzwerk ermittelt wurde, können die „Beziehungen“ der anderen
Mitglieder beleuchtet werden. Welche Netzwerke und Kontakte haben diese, die
von Nutzen sein können? Über welche Person aus meinem Netzwerk erreiche ich
beispielsweise einen einflussreichen Part, der bei der beruflichen Entwicklung unterstützend
sein könnte? </p>



<p>3. Nachdem einflussreiche
Personen in strategischen Positionen eruiert wurden, sollten der Kontaktaufbau
und ein nachhaltiger Kontakt das Ziel sein. Ein einflussreicher Mentor fördert
den Gang über die Karriereleiter erheblich. </p>



<p>4. Kontakte aktivieren bzw.
nur dann kontaktieren, wenn sie „gebraucht“ werden – das kommt beim Gegenüber
häufig nicht gut an. Daher gilt: Kontakte müssen dauerhaft gepflegt werden.
Zwar sollten stetig neue hinzukommen, allerdings dürfen „ältere“ nicht
vernachlässigt werden, denn wer kontinuierlich in Kontakt mit seinen
Netzwerkmitgliedern steht, der kann bestehende Kontakte, wenn sie benötigt
werden, schneller und einfacher aktivieren. </p>



<p>5. Das Netzwerk sollte breit
aufgestellt sein und sich über unterschiedliche Bereiche erstrecken.
Firmenveranstaltungen, Kongresse, Messen und vieles mehr können dazu beitragen,
Kontakte aus unterschiedlichen Unternehmen, Abteilungen und Branchen zu
generieren. </p>



<h2><strong>Digitales Networking pflegen</strong></h2>



<p>Mehr und mehr Menschen nutzen
soziale Netzwerke als Informationsquelle und für den Wissens­austausch. Früher
wurden einflussreiche&nbsp;Kontakte primär auf Präsenzveranstaltungen wie Messen,
Meetings und vieles mehr gefunden – heute findet das Networking in weiten
Teilen im World Wide Web statt. Was gibt es dabei zu beachten? </p>



<p>Soziale Netzwerke sind heute Gold wert. Sie bieten viel Potenzial, um sich weiterzuentwickeln und sein berufliches Umfeld zu erweitern. So können beispielsweise durch Suchfunktionen in den sozialen Netzwerken passende Personen für geplante Projekte oder die berufliche Entwicklung gefunden werden. Die Kontaktlisten von bestehenden Geschäftspartnern und Freunden enthalten außerdem häufig für das eigene Netzwerk relevante Personen. Allerdings sollten Kontaktanfragen gezielt versendet werden. „Klasse statt Masse“ sollte hier die oberste Prämisse sein. </p>



<p>Ein wesentlicher Vorteil des digitalen Netzwerkes ist, dass dies sich nicht nur durch eigene Initiative vergrößert, sondern Kontakte, Schlagworte, Gruppen und weiteres als Multiplikatoren fungieren. Schlagworte, Hashtags usw. sollten also gezielt gewählt werden.  </p>



<h3>Auch digital zählt Authentizität</h3>



<p>Häufig entscheidet der erste Eindruck. Ist das auch digital so? Beim digitalen Vernetzen sollte natürlich ebenso auf das Verhalten und die Ansprache geachtet werden wie beim analogen Interagieren. </p>



<p>Gemeinsamkeiten verbinden. Themen, die unsere Zielgruppe interessieren, sind das A und O. Postings sollten einen Mehrwert bieten. Ein gelegentlicher und mit Bedacht gewählter Einblick ins Privatleben kann Sympathie und Authentizität fördern. </p>



<p>Kontakte sind wie Orchideen, die ohne die richtige Pflege irgendwann eingehen. Auch digital gilt es, kontinuierlich in Kontakt zu bleiben – jedoch, ohne aufdringlich zu sein. Ob via Twitter, LinkedIn, Instagram oder Facebook – mal ein Gruß zum Geburtstag oder die Frage nach dem Befinden halten Kontakte aufrecht.  </p>



<h2><strong>Fazit – erfolgreiches
Networking</strong></h2>



<p>Networking ist in vielen Berufen eine entscheidende Komponente für die Karriere. Netzwerken funktioniert generell sowohl online als auch offline. Welche Art des Networkings bevorzugt wird, das ist grundsätzlich eine Frage des Charakters. Insbesondere für eher introvertierte Netzwerker, die ungern wildfremde Menschen ansprechen, ist das Online-Networking eine gute Alternative. Allerdings reicht es auf Dauer oft nicht aus, online vernetzt zu sein – auf dem Weg zum Erfolg folgt irgendwann die persönliche Kommunikation. Online-Kontaktaufnahme kann jedoch helfen, Hemmschwellen oder Hürden zu überwinden. Den bestmöglichen Erfolg bringt ein gesunder Mix aus Online- und Offline-Vernetzung. </p>



<p>Welche Rolle das Auftreten und &#8222;Benimm&#8220; im Geschäftsleben spielen, das erfahrt ihr in unserem Beitrag: &#8222;<a href="https://www.netclusive.de/blog/eine-frage-des-benehmens-knigge-tipps-fuer-den-umgang-mit-kunden/">Eine Frage des Benehmens: Knigge-Tipps für den Umgang mit Kunden&#8220;</a></p>
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		<item>
		<title>Corporate Social Responsibility &#038; Co. für Nachhaltigkeit im Business</title>
		<link>https://89.110.129.15/blog/corporate-social-responsibility-co-fuer-nachhaltigkeit-im-business/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Eulberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 07:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Längst ist Nachhaltigkeit mehr als Umweltschutz. Nachhaltige und achtsame Unternehmens­führung gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Daher widmen sich immer mehr Unternehmen Themen wie Corporate Social Responsibility, Corporate Governance, Business Ethics &#38; Co. Denn diese Methoden haben faire Geschäftspraktiken, mitarbeiterorientierte Personalpolitik, den Klimaschutz und vieles mehr zum Ziel. Wir zeigen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Längst ist Nachhaltigkeit mehr als Umweltschutz. Nachhaltige und achtsame Unternehmens­führung gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Daher widmen sich immer mehr Unternehmen Themen wie Corporate Social Responsibility, Corporate Governance, Business Ethics &amp; Co. Denn diese Methoden haben faire Geschäftspraktiken, mitarbeiterorientierte Personalpolitik, den Klimaschutz und vieles mehr zum Ziel. Wir zeigen in unserem Blogbeitrag, wie Unternehmen mit der Berücksichtigung von sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekten Verantwort­ung für die Gesellschaft übernehmen können.</strong></p>



<p>Dabei beleuchten wir für euch Social Responsibility, Corporate Governance und Business Ethics für mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen im Detail:</p>



<h2><strong>Soziale Verantwortung durch Corporate
Social Responsibility (CSR)</strong></h2>



<p>Viele Unternehmen setzen heute im Zuge ihrer Nachhaltigkeitsstrategie auf Corporate Social Responsibility: die soziale Verantwortung von Unternehmen. Dies betrifft zum einen andere Menschen und zum anderen Bereiche, die unternehmerisches Handeln unmittelbar oder indirekt beeinflussen. Dazu zählt zum Beispiel der nachhaltige und effektive Umgang mit Ressourcen.</p>



<p>Die Wurzeln hat CSR unter anderem bereits im Leitbild des ordentlichen Kaufmanns, das schon im Mittelalter galt, und im gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen in der Gründerzeit. Darüber hinaus kamen Debatten darüber, worin die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen im Indus­triezeitalter besteht, in den USA bereits in den 1950er Jahren auf. Im 21. Jahrhundert werden Erfolg und Reputation von Unternehmen unter anderem an der Corporate Social Responsibility gemessen. Dabei wird gesetzlich teilweise ein entsprechendes Reporting zur Umsetzung in Unternehmen eingefordert.</p>



<h3>Das &#8222;Drei-Säulen-Modell&#8220;</h3>



<p>Die Handlungsfelder von CSR basieren auf einem „Drei-Säulen-Modell“ der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages: „Schutz des Menschen und der Umwelt – Ziele und Rahmen­bedingungen einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung“ (1998). </p>



<p>Die erste Säule ist die „Ökologische Nachhaltigkeit“. Diese soll forcieren, dass kein Raubbau an der Natur geschieht, sondern die Erhaltung der Natur für zukünftige Generationen gewährleistet wird. Der zweite Baustein ist die „Ökonomische Nachhaltigkeit“, die besagt, dass nicht auf ökonomische Kosten nachfolgender Generationen gelebt werden soll, sondern so, dass ein Wirtschaften auf lange Dauer möglich ist. Beispiele dafür sind unter anderem Staatsschulden, Renten und vieles mehr. Der dritte Part ist die „Soziale Nachhaltigkeit“. Dabei soll jedem Menschen ein Leben in Würde garantiert werden und soziale Spannungen sollen durch ein Mindestmaß an Gerechtigkeit eingedämmt werden. </p>



<h3>Mitarbeiter im Blick</h3>



<p>Unternehmen setzen diese Ziele heute insbesondere aus wirtschaftlichen Interessen um, denn durch soziale oder ökologische Projekte steigen das Image und die positive Wahrnehmung in der Gesellschaft. Im Zuge dessen soll auch die Mitarbeiterzufriedenheit gestärkt werden und das Betriebsklima profitieren: Unternehmen stehen ihren Mitarbeitern gegenüber in der Pflicht, für ein angenehmes Arbeitsumfeld zu sorgen und darüber hinaus Informationen zu Aufstiegs­chancen ausreichend transparent zu gestalten. Zusätzlich sollten eine faire Bezahlung sowie angemessene Arbeitsverträge usw. gewährleistet sein. </p>



<h2><strong>Corporate Governance für eine
transparente Unternehmensführung</strong></h2>



<p>Ein weiterer wichtiger Faktor, der Unternehmen bei der Umsetzung der Nachhaltigkeit unterstützt, ist Corporate Governance. Hier gibt es auch eine Schnittstelle zwischen Corporate Governance und Corporate Social Responsibility (CSR). Während Corporate Governance die Anforderungen an eine korrekte und transparente Unternehmensführung beschreibt, befasst sich die Coporate Social Responsibility mit der ökonomischen, gesetzlichen, ethischen und ökologischen Verantwortung von Unternehmen. Schlussendlich sollen beide Modelle im besten Fall sinnvoll ineinander greifen.</p>



<p>Das Konzept der Corporate
Governance umfasst die Anwendung und Festlegung von verschie­denen Grundsätzen,
um eine gute und organisierte Unternehmensführung zu erreichen und
gewährleisten zu können.&nbsp;Es dient dem Einhalten von Gesetzen und
Regelwerken (Compliance), dem Befolgen anerkannter Standards und Empfehlungen
sowie dem Entwickeln und Befolgen eigener Unternehmensleitlinien. </p>



<p>Um die Regeln von Corporate
Governance zu definieren, haben sich Unternehmen und Institu­tionen regional
und international zusammengetan. Hierzulande wurde im Jahr 2002 der DCGK
(Deutscher Corporate Governance Kodex) erstmals verfasst und später
aktualisiert. Jedem Unternehmen steht es dabei frei, sich an alle Maßnahmen des
DCGK zu halten oder sie zu ändern – er stellt lediglich einen allgemeinen
Maßstab zur Realisierung der Ziele dar. </p>



<h2><strong>Business Ethics: Gewinnmaximierung durch moralisches Handeln</strong></h2>



<p>Obwohl Nachhaltigkeit mehr
und mehr ins Bewusstsein von Unternehmen gelangt, geht die häufig in erster
Linie angestrebte Gewinnmaximierung oftmals auf Kosten des nachhaltigen Han­delns.
Unternehmen streichen Arbeitsplätze, zahlen knappe Löhne oder setzen umweltzer­störende
Mittel ein – sie handeln zu Gunsten der monetären Ziele unmoralisch. Denn sie stehen
im Spannungsfeld des unternehmerischen Erfolgs und Profits sowie der Einhaltung
der selbst auferlegten oder gesetzlich vorgeschriebenen Richtlinien. </p>



<p>Wirtschaftsethisches
Fehlverhalten kann erhebliche Schäden bei Einzelnen, Gemeinschaften oder in der
Umwelt anrichten. Arbeitet ein Unternehmen ethisch einwandfrei (Business
Ethics) und folgt moralischen Werten, so hinterlässt es nachhaltig Eindruck bei
den Konsumenten, Kunden und Interessenten. </p>



<h3>Unternehmenserfolg schließt Moral nicht aus</h3>



<p>Ausgangspunkt der Business Ethics ist die Lösung des Konflikts zwischen&nbsp;Unternehmenserfolg und der Moral gegenüber betroffenen Anspruchsgruppen des Unternehmens. Business Ethics hat zum Ziel, verschiedene Konflikte wie Korruption, Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und Bilanzverschleierung zu verhindern. Zudem kann sie Hinweise geben, wie gesellschaftliche Werte – auch und gerade unter Wettbewerbsbedingungen – in der unternehmerischen Praxis besser zur Geltung gebracht werden können.</p>



<p>Das Feld der Business Ethics basiert vorwiegend auf einem ständigen Lernprozess, um das Unternehmen gerechter und umweltverträglicher intern und gegenüber Dritten zu gestalten. Dabei werden die Interessen der jeweiligen Stakeholder berücksichtigt. </p>



<p>Zu den wesentlichen Feldern
von Business Ethics zählen:</p>



<ul><li>Ökologisches Handeln</li><li>Bildungsförderung</li><li>Unterstützung sozialer Einrichtungen</li><li>Anti-Korruptionsmaßnahmen</li><li>Ehrenamtliches Engagement</li><li>Beachtung der Menschenrechte</li><li>Sozialstandards und Arbeitsbedingungen von
     internen und externen Mitarbeitern</li></ul>



<h2><strong>Nachhaltigkeit zahlt auf die
Ökonomie ein</strong></h2>



<p>Nachhaltig und achtsam wirtschaftende Unternehmen haben oftmals einen Vorteil gegenüber konventionell wirtschaftenden Mitbewerbern. Sie erkennen die Kundenbedürfnisse besser und sind inno­vativer. Außerdem sind ihre Mitarbeiter engagierter. Sie verbinden die ökolo­gischen Nachhaltig­keitsziele mit bedachtem Handeln sowie mit der Erschließung neuer Produkt- und Marktpotenziale. Konsumen­ten erwarten zunehmend ein posi­tives Nachhaltigkeits-Image von Produkten, Dienstleistungen und ihren Erzeugern. Schlussendlich werden Unternehmen, die dieses proaktiv berücksichtigen, in ihrer Unternehmens­strategie verankern und im Markt überzeugend kommunizieren können, auf lange Sicht ökonomisch erfolgreicher sein als sich in puncto Nachhaltigkeit reaktiv verhaltende Mitbewerber.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brain-Recovery: Wenn der Kopf eine Pause verdient hat</title>
		<link>https://89.110.129.15/blog/brain-recovery-wenn-der-kopf-eine-pause-verdient-hat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Eulberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 11:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brain-Recovery]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.netclusive.de/blog/?p=1211</guid>

					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz fordern den Mitarbeiter von heute und morgen. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien, flexible Arbeitsanforderungen und lebenslanges Lernen verlangen eine hohe kognitive Leistung der Beschäftigten. Die Flut an unterschiedlichen Aufgaben und Informationen kann verringerte Aufmerksamkeit und Beeinträchtigungen des Gedächtnisses zur Folge haben. Der Kopf ist förmlich „voll“. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz fordern den Mitarbeiter von heute und morgen. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien, flexible Arbeitsanforderungen und lebenslanges Lernen verlangen eine hohe kognitive Leistung der Beschäftigten. Die Flut an unterschiedlichen Aufgaben und Informationen kann verringerte Aufmerksamkeit und Beeinträchtigungen des Gedächtnisses zur Folge haben. Der Kopf ist förmlich „voll“. Höchste Zeit für kognitive Hygiene. Damit das Gehirn auch mal Pause machen kann. Brain-Recovery wirkt sich positiv auf die Arbeitsleistung aus.</strong></p>



<p>Höher, schneller, weiter: Ohne Pause
durcharbeiten und nach Feierabend noch im Büro sein, das gilt als engagiert.
Wer hingegen viele Pausen einlegt und pünktlich seinen Arbeitsplatz verlässt,
der erscheint oftmals als “bequem“. Viele Arbeitgeber sollten diesbezüglich
ihren Blickwinkel ändern, denn Ruhephasen sind entscheidend, um gute Leistungen
erbringen zu können. Denn am Ende zählt das Arbeitsergebnis, nicht die Dauer
der Anwesenheit. Durch regelmäßige Auszeiten wird die Konzentration gefördert.
Pausenloses Durcharbeiten schlägt sich hingegen auf die Arbeitsqualität nieder,
Fehler passieren und die Gesundheit leidet. </p>



<h2><strong>Digitalisierung
verändert die Arbeitswelt</strong></h2>



<p>Unsere Arbeitswelt wandelt sich in immer kürzeren Zyklen. Die fortschreitende Digitalisierung führt häufig zu einer kognitiven Überforderung. Neue Beschäfti­gungs­­verhältnisse und Lernformen wie beispielsweise <a href="https://www.netclusive.de/blog/wissen-digital-wie-e-learning-die-arbeitswelt-veraendert/">E-Learning</a> entstehen. Für Arbeit­nehmer wird lebenslanges Lernen zu einem wichtigen Faktor, denn was Mitarbeiter gestern gelernt haben, kann heute bereits überholt sein. Aufgrund des dauerhaften technischen Wandels, der sich auch in den Arbeits­prozessen bemerkbar macht, ist es wichtig, sich stetig weiter­zubilden. </p>



<h3>Wissen zeitnah und bedarfsgerecht erneuern</h3>



<p>Dies erfordert eine neue Form des Lernens: Wissen muss zeitnah und bedarfs­gerecht erneuert sowie abgerufen werden. Diese Entwicklung sowie die Schnelligkeit, die durch digitale Prozesse gefördert wird, führt dazu, dass stetig Inhalte auf die Menschen „einprasseln“. &nbsp;Da läuft der Kopf irgendwann förmlich über. </p>



<h2><strong>Mit Brain-Recovery
die Gehirnleistung wiederherstellen</strong></h2>



<p>Damit der Arbeitnehmer wertvolle Energie tanken
kann, sollten Arbeitgeber die Brain-Recovery fördern. </p>



<p>Daher muss die Arbeit in Zukunft so
ausgerichtet sein, dass sie jedem Mitarbeiter ausreichend Raum für ein
leistungsfähig gesundes Leben gibt. Dies funktioniert mit kognitiver Hygiene,
die bisher von Arbeitgebern und -nehmern kaum berücksichtigt wird. Jeden Tag
eine Dusche nehmen ist selbstverständlich, aber wenn das Oberstübchen „qualmt“,
übergehen viele Mitarbeiter das warnende Signal und arbeiten unbeirrt weiter. Fehlende
Konzentration ist die Folge. Hier braucht es Pausen und Regeneration, um das
Gehirn wieder produktiv werden zu lassen. </p>



<h3><strong>Regeneration führt zu Höchstleistungen</strong></h3>



<p>Generell gilt, dass sich die wenigsten Menschen
länger als 90 Minuten auf eine Sache konzentrieren können. Wer sich an die
Schule erinnert, kennt den erlösenden Gong nach 45 Minuten. Und diese Zeiten
zur kurzen Regeneration sind somit nicht zufällig gewählt. </p>



<p>Das Prinzip der Regeneration ist auch unter Sportlern längst bekannt und funktioniert, denn nur wer Erholung hat, der gibt dem Körper Zeit, seine Energiespeicher wieder aufzufüllen und beispielsweise im Sport Muskelmasse aufzubauen. </p>



<h4>Geistige Leistungsfähigkeit fördern</h4>



<p>Die geistige Leistungsfähigkeit profitiert
ebenfalls von diesen Erholungsphasen. Da unsere Leistungsgesellschaft zusehends
in „Stress“ verfällt, in der eine Dauererreichbarkeit an der Tagesordnung ist
und in der die Grenzen zwischen beruflich und privat immer mehr verschwimmen, werden
auch die Phasen zur geistigen Regeneration immer seltener. </p>



<h3><strong>Wie können Arbeitgeber zur „geistigen“
Unterstützung beitragen?</strong></h3>



<p>Arbeitgeber müssen der Überlastung entgegensteuern und digitale Auszeiten bieten. „Digital Detox“ kann zum Beispiel durch körperliche Tätigkeiten unterstützt werden. Aktivitäten wie wandern, Yoga und geistige Entspannung wie beispielsweise Achtsamkeitsübungen, Meditation und vieles mehr kann dabei vom Arbeitgeber angeboten werden. Auch Coachings zur Erhaltung der geistigen Leistungsfähigkeit sollten Unternehmen regelmäßig durchführen.</p>



<h4>Umdenken bedeutet Profit auf beiden Seiten</h4>



<p>Nicht nur der Wissenstransfer ist am Arbeitsplatz gefragt, sondern die Etablierung neuer Konzepte und die Vermittlung von Methoden, die die emotionale, geistige und somit automatisch die körperliche Gesundheit im erheblichen Maße steigern. Wer beginnt, auf seine Pausen zu achten und
diese einzufordern, modifiziert das Verhalten und davon profitiert schlussendlich
der Arbeitgeber. </p>



<h3><strong>Pausen nach psychologischen und physiologischen
Schwerpunkten</strong></h3>



<p>Pausen wirken sich sowohl auf den mentalen als
auch körperlichen Zustand aus. Wer dem Gehirn neue Reize bietet, in dem er
beispielsweise den Ort wechselt, der fördert sein mentales Empfinden. Brain-Recovery
– den Kopf frei bekommen und sich für die Dauer der Pause nicht mit der
beruflichen Tätigkeit befassen – hilft beim Aufladen des Akkus enorm.
Konzentriert sich der Mitarbeiter beispielsweise sehr lange auf einen Text, so
entsteht eine mentale Starre, die zu Fehlern führen kann. Diese wird mit einer
Schaffenspause wieder ausgeglichen. </p>



<p>Neben den mentalen spielen auch körperliche Aspekte eine entscheidende Rolle.&nbsp;Insbesondere bei sitzenden Tätigkeiten schaltet der Körper irgendwann ab. Um wieder auf Betriebstemperatur zu kommen, hilft Bewegung wie zum Beispiel Treppensteigen oder ein kleiner Spaziergang an der Luft. Die verbesserte Durchblutung und Sauerstoffzufuhr steigert die Leistungsfähigkeit und somit ein positives Körpergefühl.</p>



<p>Unter dem Strich gilt die Faustformel:
Mindestens alle zwei Stunden eine kleine Pause einlegen und mindestens eine
große Mittagspause. Diese aktiv zu gestalten und sich dabei vom Arbeitsplatz
entfernen wirkt Wunder und bietet Erholung für Körper und Geist.</p>



<p>Wann hast du die letzte Pause gemacht? </p>
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		<title>Die virtuelle Messe erobert das B2B-Land</title>
		<link>https://89.110.129.15/blog/die-virtuelle-messe-erobert-das-b2b-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Eulberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 08:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwingt uns die Corona-Krise zu einem massiven Wandel eines der wichtigsten Vertriebs- und Marketingtools der B2B-Branche? Der Bruch mit der deutschen Messe­tradition? Die Anpassung von bisher bewährten Methoden an neue Umstände bedeutet es in jedem Fall. Neue Technologien unterstützen mittlerweile nicht mehr nur die Organisation und Durch­führung von Events, sondern &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Zwingt uns die Corona-Krise zu einem massiven Wandel eines der wichtigsten Vertriebs- und Marketingtools der B2B-Branche? Der Bruch mit der deutschen Messe­tradition? Die Anpassung von bisher bewährten Methoden an neue Umstände bedeutet es in jedem Fall. Neue Technologien unterstützen mittlerweile nicht mehr nur die Organisation und Durch­führung von Events, sondern komplette Messen werden spätestens seit der Corona-Entwicklung zunehmend virtuell abge­halten. Entsprechende Tools bilden Konferenzräume, Vorträge, Bühnen und Messestände ab und fügen die virtuelle Messe zusammen. </strong></p>



<p>Besonders im B2B-Segment sind
Messen ein wesentlicher Bestandteil des Marketingmix. Mit der dortigen Präsenz steigern&nbsp;Unternehmen
ihren Bekanntheitsgrad, fördern ihr Image und generieren Leads. &nbsp;Vorausgesetzt, die Messe findet statt. Ob in
Berlin, Paris, Genf oder Leipzig – als Folge von COVID-19 wurden bereits hunderte
Messen weltweit abgesagt. Ein wichtiges Marketinginstrument scheint lahmgelegt.
</p>



<p>Virtuelle Messen treten daher
mit hoher Geschwindigkeit auf den Plan. Sie können eine echte Alternative zur
realen Messe darstellen und gegenüber der traditionellen Messe neue Vorteile
für Unternehmen und Kunden bieten. </p>



<h2><strong>Was bietet die virtuelle Messe Kunden und
Veranstaltern? </strong></h2>



<p>&#8211; Zeitliche und örtlichen
Unabhängigkeit</p>



<p>&#8211; Das Kundenpotenzial eines
Veranstalters begrenzt sich nicht nur lokal auf eine Region, sondern kann ganzheitlich
ausgeschöpft werden</p>



<p>&#8211; Aufwände für Besucher wie
Fahrtzeit, Aufenthaltskosten etc. entfallen komplett und nehmen die Hürden
eines Messebesuchs</p>



<p>&#8211; Die Aussteller sparen
enorme Aufwände und Kosten</p>



<p>&#8211; Umfassende Möglichkeiten zur
Event-Visualisierung: Messestände, Konferenzräume und Co. können individuell
gestaltet werden </p>



<p>&#8211; Im Online-Messeumfeld
werden die Inhalte weltweit und 24/7 präsentiert, die auf einem realen Event
nur zeitlich (und teilweise räumlich) begrenzt verfügbar sind: Die Reichweite
der zielgruppenoptimierten Inhalte ist somit bedeutend größer als bei einer traditionellen
Messe</p>



<p>&#8211; Der Kunde findet alle
Informationen an einem Ort, muss sich nicht dem stressigen Umfeld der Messe
aussetzen und kann während des Eventzeitraumes jederzeit wiederkommen</p>



<p>&#8211; Mehrere
Interaktionsmöglichkeiten, wie Live-Chat oder Videokonferenzen verbessern die
direkte Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen</p>



<h2><strong>Wie funktioniert die digitale Form der Messe?</strong></h2>



<p>Im Zuge einer virtuellen
Messe&nbsp;wird eine interaktive Website erstellt, die entweder eine eigene URL
besitzt oder auf einer Unternehmensseite integriert wird. Die Interessenten
können sich online einloggen und gelangen so in eine virtuelle Messeumgebung.
Die Hallen und Stände wurden vorab von den Ausstellern oder mit
Standard-Vorlagen CI-konform kreiert. </p>



<p>Für den virtuellen Rundgang
der Kunden wird keine spezielle Software benötigt. Ein aufrufbarer Hallenplan schafft
die nötige Orientierung auf der Messe. Mit wenigen Klicks finden sich die
Nutzer in der Umgebung zurecht und die Elemente sind einfach abrufbar und
selbsterklärend.</p>



<h3><strong>Wie werden Inhalte
fachgerecht vermittelt?</strong></h3>



<p>Über Webinare, Chatfunktion
und Webkonferenzen können Unternehmen mit ihren Kunden in Kontakt treten. Veranstalter
vermitteln so beispielsweise anhand von Vorträgen ihre Produkte und Inhalte. Aus­tauschen
können alle Teilnehmer sich im Video-Chat, während der Veranstaltung oder
danach. So haben Veranstalter auf ihrer virtuellen Plattform die Möglichkeit,&nbsp;gezielt
Zielgruppen anzusprechen und sie mit den passenden Themen zu bespielen.&nbsp;</p>



<h4><strong>Fazit:</strong></h4>



<p>Veränderungen sind selten einfach,
aber früher oder später notwendig – und meist lohnenswert. So verhält es sich auch
in puncto Messe­: Im digitalen Zeitalter nutzen auch B2B-Unternehmen zunehmend
neue Medien für die Kommunikation mit ihrer Zielgruppe. Je innovativer desto besser.
Virtuelle Events sind eine echte Alternative zur realen Messe und bieten
Vorteile für Unternehmen und Kunde. Der persön­liche Kontakt auf einem Messestand,
bei einem Kaffee und mit dem zwischenmenschlichen Smalltalk wird da­durch natürlich
nicht vollständig ersetzt – aber dafür entfallen Anfahrtswege und teils immense
Kosten, es eröffnen sich neue Freiheitsgrade und Flexibilität. </p>
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		<title>Work-Life-Separation: Arbeit ist das eine – Freizeit das andere</title>
		<link>https://89.110.129.15/blog/work-life-separation-arbeit-ist-das-eine-freizeit-das-andere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Eulberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 09:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel Arbeit muss sein? Wie viel Freizeit darf sein? Und wie steht beides im Einklang? Stand für die Generation X die Work-Life-Balance im Vordergrund, so zeigte die Generation Y mit Work-Life-Blending ihren Wunsch nach Leistungsbereitschaft, Freiheit und Flexibilität. Die Z’ler gehen einen neuen Weg: Im Gegensatz zu ihren Vorgängern &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie viel Arbeit muss sein? Wie viel Freizeit darf sein? Und wie steht beides im Einklang? Stand für die Generation X die Work-Life-Balance im Vordergrund, so zeigte die Generation Y mit Work-Life-Blending ihren Wunsch nach Leistungsbereitschaft, Freiheit und Flexibilität. Die Z’ler gehen einen neuen Weg: Im Gegensatz zu ihren Vorgängern lautet ihr Credo „Work-Life-Separation – die strikte Trennung von Arbeits- und Privatleben“. Die Generation Z ist durch und durch Digital Native. Ständiges Onlinesein gehört zum Alltag. Doch dabei gibt es Grenzen: Planbare Arbeitszeiten und Privatleben bleibt Privatleben – ohne geschäftliche E-Mails nach Feierabend und Co. </strong></p>



<p>Junge Menschen, die zwischen den Jahren 2000 und 2019 geboren sind, bilden heute die Generation Z. Diese folgt auf die Generation Y, die sogenannten Millennials. Sie ist die erste Generation, die von Beginn an mit dem Smartphone und digitalen Medien aufwächst. So modern sie auch ist, geht sie dennoch in einem entscheidenden Punkt zurück zur Tradition, denn sie ist Gegner der Work-Life-Balance (der exakte Ausgleich der Arbeit im Privatleben) und des Work-Life-Blending (die Verschmelzung von Arbeit und Leben) und setzt auf Work-Life-Separation (die Trennung der Bereiche). </p>



<h2><strong>Welche Werte verfolgt die Generation Z?</strong></h2>



<p>Weniger Stress, mehr Leben: Für die Generation
Z dürfen Arbeit und Freizeit nicht miteinander verschwimmen. Die&nbsp;Besinnung
auf traditionelle Werte steht im Fokus. Arbeitszeitmodelle der ständigen
Erreichbarkeit, wie sie die Generation Y verfolgt, sind bei den Z’lern nicht
gern gesehen. Privatleben bleibt Freizeit und das dienstliche Smartphone wird in
der Regel nach 17 Uhr ab­ge­schaltet. Dies ist eine Folge aus dem Lebenswandel,
der sich durch das Leben der Work-Life-Balance und Work-Life-Blending zeigte. Die
Generation Z positioniert sich als klarer Gegner dieser beiden Modelle. </p>



<h2><strong>Work-Life-Balance. Work-Life-Blending. Work-Life-Separation.</strong></h2>



<p>In den vergangenen Jahren wurden Work-Life-Balance
und Work-Life-Blending gelebt. Die Grundsätze verfolgten den Ansatz, dass
Arbeits- und Privatleben miteinander verschwimmen. Das ändert sich mit Work-Life-Separation.
Hier wird strikt getrennt.</p>



<h3><strong>Work-Life-Balance: Arbeits- und Privatleben im Einklang </strong></h3>



<p>Work-Life-Balance
steht für einen Zustand, in dem Arbeits- und
Privatleben miteinander in Einklang stehen. Was gut klingt, sieht in der
Realität häufig anders aus. Es soll ein ausbalancierter Zustand zwischen Arbeit
und Privatleben entstehen. Da allerdings ein durchschnittlicher Arbeits­tag
acht Stunden hat und viele danach noch zum Handy greifen, um geschäftlich
erreichbar zu bleiben, E-Mails abzurufen, Termine für den nächsten Tag abzugleichen
und vieles mehr, gerät dieses vermeintliche Gleichgewicht schnell ins Wanken. </p>



<h3><strong>Mit Work-Life-Blending Flexibilität auf allen Ebenen</strong></h3>



<p>Ähnlich verhält es sich beim Work-Life-Blending. Dieses Modell beschreibt die fortschreitende Verschmelzung von Arbeit und Privatleben. Mit dem Laptop im Grünen sitzen oder aus dem Straßencafé arbeiten ist ebenso erwünscht wie aus dem Büro seine Tätigkeiten zu vollziehen. Ort und Zeit der Arbeit bleiben flexibel und es zählt lediglich die erbrachte Leistung. Die Digitalisierung macht diese Entkopplung der Arbeit von Standort und Zeit möglich. </p>



<h3><strong>Mit
Work-Life-Separation&nbsp;zurück zur Tradition</strong></h3>



<p>Für die Generation Z ist die Gefahr der
„Selbstaufgabe“ bei Work-Life-Balance und Work-Life-Blending zu hoch. Die
Menschen dieser Generation sind Fans&nbsp;klarer Strukturen. Dies bedeutet eine
feste Definition der Arbeitszeiten, arbeitsfreie Abende und Wochenenden.
Flexibilität wird eher als Vorteil auf Arbeitnehmerseite interpretiert und gilt
nicht als Möglichkeit, Termine rund um die eigentliche Arbeitszeit wahrzunehmen
oder Aufgaben zu jeder Zeit und an jedem Ort erledigen zu können. In der
Theorie sollen beide Parteien von Work-Life-Balance und Co. profitieren, jedoch
liegt in den Augen der Z’ler in der Praxis der Vorteil beim Arbeitgeber, der
nach Feierabend anruft, das private Surfen im Internet am Arbeitsplatz
allerdings verbietet. </p>



<h2><strong>Umsetzung
der Work-Life-Separation</strong></h2>



<p>Immer wieder stehen Unternehmen vor der Frage,
wie sie junge Generationen in die Arbeitswelt integrieren und Anreize schaffen
können. Die Generation Z ist der neue Nachwuchs. Die jungen Menschen möchten
traditionelle Strukturen, wie einen festen Bürostuhl am Arbeitsplatz und nicht
jeden Tag fliegenden Wechsel, wie es bei vielen Unternehmen im Zuge von Desk-Sharing
und Co. im Trend liegt. Ein eigener Bereich, individuell eingerichtet, Flexibilität
nur bedingt – das erwartet ein Z`ler von seinem Arbeitsbereich. </p>



<p>Dazu zählen auch Rückzugsmöglichkeiten wie
Lounge-Bereiche und Kaffeeküchen. Sie bieten Raum zum Austauschen und ruhigem
Arbeiten. </p>



<h2><strong>Arbeitsplätze für die Generation Z</strong></h2>



<p>Lässt sich also die neue Generation noch mit klassischen Konzepten wie einzelnen Bürozellen oder Großraumbüros locken? Diese Konzepte entsprechen nicht ihren Wünschen von einem geeigneten Rückzugsraum. Mit Vorhängen zum Auf- und Zuziehen könnten Büroräume sinnvoll getrennt werden. </p>



<p>Eine weitere Variante bietet ein Büro mit
Verbindungstür: Braucht der Mitarbeiter Ruhe, schließt er die Tür und kann ungestört
arbeiten. Möchte dieser Kontakt zu seinen Kollegen haben, so lässt er die Tür
einfach offen. In einem separaten Büro lässt sich auch die Raumtemperatur je
nach Bedürfnissen regeln ebenso wie beispielsweise das Radio. </p>



<p>Außerdem ziehen die jungen Menschen das Büro
dem Home-Office vor. Dies hat den Vorteil, dass Arbeit und Privates getrennt
werden kann. Mit dem Schließen der Bürotür bleibt die Arbeit am Schreibtisch. </p>



<h3><strong>Z wie
Zukunft?</strong></h3>



<p>Die Generation Z ist selbstbewusst und konnte aus Vergangenem lernen. Dies sorgt dafür, dass diese jungen Menschen viel eher in den Jobs ankommen und früher produktiv arbeiten. Dass die Generation Z forsch darin ist, zu hinterfragen und zu widersprechen und somit neue Perspektiven zu eröffnen, davon können auch ältere Generation profitieren. Das Streben nach Einzigartigkeit schließt gutes Teambuilding nicht aus. Denn auch Toleranz und Offenheit zeichnen diese Generation aus. Erkennen Unternehmen die Chancen und Präferenzen der Z-Arbeitnehmer, so lassen sich gemeinsam große Erfolge feiern – aber bitte nicht nach Feierabend. &nbsp;</p>



<p>Aber wie gewinnt man eigentlich die nächsten Generationen als Mitarbeiter für sein Unternehmen? Das erfahrt ihr in unserem <a href="https://www.netclusive.de/blog/recruiting-4-0-unternehmen-umwerben-den-kandidaten/">Beitrag &#8222;Recruiting 4.0&#8220;</a></p>
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